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Süddeutsche Zeitung, Extra, 15.3.2018 von Barbara Hordych

Hier finden Sie einen Dialog zwischen einer Mutter und ihrem Kind nach dem SchuKaGe-Auftritt mit "BAZ!" bei den Münchner Dionysien 2018 (Originaltext war auf Russisch, hier bringen wir ihn ins Deutsche übersetzt):

 

 

M: Weißt du noch, wir waren am Sonntag bei einer Theatervorstellung?

K: Ja, da war Olga aus meinem Musikkurs, und noch waren dort ein Känguruh, eine Spinne und eine Maus. Und die Maus hieß Lisa, wie ich auch.

M: Und hat es dir gefallen? Was genau?

K: Die Spinne hat sich weh getan, und wir haben sie verarztet. Zuerst muss man so mit dem Finger machen und dann ein Pflaster darauf tun. Und das Känguruh hatte auch eine Beule, und wir haben ihm auch geholfen.

M: Und wie kam es, dass nur die Spinne und das Känguruh eine Beule hatten? Warum hatte die Maus keine?

K: Hmmm, ich weiß es nicht. Sie sind eumgehüpft...

M: Und was hat dir nicht gefallen?

K: Mir hat alles gefallen.

M: Möchtest du noch einmal hingehen?

K: Ja!

 

Und hier noch eine Aussage zum gleichen Stück von einer anderen Mutter (hier bringen wir die Übersetzung aus dem Russischen):

So ein Format, wo "Zuschauer" und "Schauspieler" zusammenspielen, eignet sich, meines Erachtens, am besten für Dreijährige, die nicht ruhig sitzen können. Ich fand es toll, dass das Stück die Kinder dazu animiert, zu fantasieren, eigene Ideen einzubringen und das heißt, es lässt sie reden. Daher ist es nicht bloß ein Spiel, das ist eine spielerische Förderung. Was zu verbessern wäre? Eventuell die Dauer der Vorstellung. 40-45 Minuten waren für uns zu wenig. Meine Tochter wollte nicht ohne Fortsetzung nach Hause gehen. Ich möchte mich bei den Organisatoren und Teilnehmern bedanken und wünschen uns mehr von solchen Auftritten! Wir machen gern mit!

 

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